FPÖ – Krauss: Politische Hexenjagd gegen Christian Klar soll vom rot-pinken Bildungsdesaster in Wien ablenken

Wien (OTS) – „Der derzeitige Wirbel rund um ein Interview von
Direktor Christian
Klar mit einem russischen TV-Sender ist nichts anderes als eine
gezielte politische Aktion, um vom völligen Versagen im Wiener
Bildungssystem abzulenken. Ausufernde Gewalt an Schulen, zunehmender
Islamismus, verzweifelte Pädagogen und mehr als 50 Prozent
außerordentliche Schüler in den ersten Klassen, weil ihre
Deutschkenntnisse so mangelhaft sind, dass sie dem Unterricht nicht
folgen können – das sind die tatsächlichen Skandale im Wiener
Schulwesen“, erklärte heute der Bildungssprecher der Wiener FPÖ und
Klubobmann Maximilian Krauss.

Der betroffene Direktor habe seinen Fehler bereits eingestanden und
sich entschuldigt. „Dieser Umstand wird nun jedoch schamlos
ausgenützt, um einen der wenigen Lehrer, die sich noch trauen, die
Wahrheit über die Zustände an unseren Schulen auszusprechen, mundtot
zu machen. Wer so vorgeht, betreibt Gesinnungspolitik auf dem Rücken
des Bildungssystems“, betonte Krauss.

Besonders scharf kritisierte der FPÖ-Klubobmann das Verhalten der
ÖVP: „Dass ausgerechnet die eigene Partei nun sogar eine
Amtsenthebung als stellvertretender Bezirksvorsitzender prüft, ist
eine politische Bankrotterklärung. Dieses Vorgehen zeigt den
desolaten Zustand einer ÖVP, die offensichtlich völlig am Ende ist.“

Eine Schande sei auch das Verhalten von NEOS-Bildungsstadträtin
Emmerling. „Anstatt Verantwortung für ihr eigenes Versagen zu
übernehmen, fordert sie öffentlich Konsequenzen und versucht, sich
politisch reinzuwaschen. Dieses Verhalten ist ein Skandal und ein
durchsichtiger Versuch, von den katastrophalen Zuständen in Wiens
Schulen abzulenken“, so Krauss.

„Wien braucht keine inszenierten Empörungsdebatten, sondern endlich
echte Reformen. Wir brauchen klare Regeln, Schutz der Lehrer und null
Toleranz gegenüber Gewalt und Extremismus – dafür steht die FPÖ“,
bekräftigt der Wiener FPÖ-Klubobmann.