Julia Lessacher ist die neue Bezirksvorsteherin in Mariahilf

Wien (OTS) – Am 26. Februar wurde Julia Lessacher von Bürgermeister
Dr. Michael
Ludwig zur neuen Bezirksvorsteherin von Mariahilf angelobt. Sie folgt
auf Markus Rumelhart, der diese Funktion elf Jahre lang innehatte und
sein Amt aus gesundheitlichen Gründen zurücklegen musste. Julia
Lessacher bringt jahrzehntelange Erfahrung in der Bezirkspolitik mit
und setzt als die Bezirksvorsteherin auf Bürger:innenbeteiligung,
pragmatische Lösungen und die kontinuierliche Verbesserung der
Lebensqualität im 6. Bezirk.

Zwtl.: Langjährige Erfahrung für Mariahilf

Julia Lessacher ist seit 1. Dezember 2005 Bezirksrätin und kennt
die Anliegen der Mariahilfer:innen aus erster Hand. Seit 2020 ist sie
Bezirksvorsteher-Stellvertreterin, Vorsitzende der Bezirksvertretung
sowie Vorsitzende der Kommission für Planung, Entwicklung und
Gestaltung. In diesen Funktionen hat sie bereits maßgeblich an der
Weiterentwicklung des Bezirks mitgewirkt und organisierte viele Jahre
die Mariahilfer Frauenwochen.

Die Mutter eines Sohnes ist seit 2002 in der SPÖ-Mariahilf aktiv
und war in verschiedenen Funktionen tätig – unter anderem als
Vorsitzende der Jungen Generation Mariahilf. Beruflich war sie im
Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) für Kommunikation und
Werbung zuständig und arbeitete zuvor in der SPÖ-
Bundesgeschäftsstelle.

Zwtl.: Vision: Mariahilf gemeinsam gestalten

„Die Politik von heute prägt das Bild Mariahilfs für morgen“,
betont die neue Bezirksvorsteherin. Ihr Ziel ist es, Probleme
frühzeitig zu erkennen, offen aufzuzeigen und pragmatische Lösungen
zu finden – stets mit Blick auf die finanziellen Möglichkeiten und
unter aktiver Einbindung der Bewohner:innen.

„Julia Lessacher steht für ein Mariahilf, in dem Vielfalt gelebt
wird und verschiedene Bedürfnisse im Einklang stehen. Ihr Anspruch
ist es, einen fairen Interessenausgleich zu schaffen – zwischen Jung
und Alt, zwischen unterschiedlichen Nutzungsansprüchen im
öffentlichen Raum und zwischen den Anforderungen der Gegenwart und
den Notwendigkeiten für die Zukunft. Ich bin überzeugt, dass mit
Julia Lessacher an der Spitze des Teams für Mariahilf dies gelingen
wird und die Lebensqualität im Bezirk noch besser werden kann“, so
GR, LAbg und Bezirksparteivorsitzender der SPÖ Mariahilf, Peko
Baxant.

Zwtl.: Schwerpunkte: Mehr Raum, mehr Begrünung, mehr Miteinander

Im Zentrum der kommenden Jahre steht die Verbesserung der
Lebensqualität durch mehr Raum zum Leben, mehr Grün und ein
verstärktes Miteinander. Julia Lessacher will das Zusammenleben im
öffentlichen Raum durch kreative Ansätze verbessern und dabei
besonders auf die Bedürfnisse aller Altersgruppen eingehen.

Die Parks des Bezirks sollen als Orte der Erholung und des
Wohlbefindens weiter gestärkt werden. Die bereits auf hohem Niveau
sanierten Schulen sollen ihr Qualitätsniveau halten. Mit dem
Naschpark ist bereits eine neue Grünfläche entstanden – ein Ort zum
Durchatmen, Erholen und Abkühlen an heißen Tagen, wo früher Beton
war. Mit dem Marktraum haben die Bewohner:innen zudem regionale,
frische Produkte in Gehweite.

Zwtl.: Konkrete Projekte für die Zukunft

Ein besonderes Anliegen ist Julia Lessacher die Verbesserung der
täglichen Situation rund um die U-Bahnstation Gumpendorfer Straße.
Auch wenn diese Herausforderung in Bundeskompetenz liegt, wird sie
das Thema auf allen politischen Ebenen ansprechen – denn für die
Anrainer:innen ist das wichtig. Das Zusammenleben muss verbessert
werden.

Ein anderes zentrales Vorhaben ist die Neugestaltung der
Gumpendorfer Straße zu einer zukunftsfitten Straße. Die Wünsche und
Bedürfnisse der Bürger:innenbeteiligung bilden die Grundlage –
Schritt für Schritt werden sie verantwortungsvoll und unter
Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten umgesetzt. Auch die
Nebengassen (Windmühlgasse, Fillgradergasse und Theobaldgasse) werden
in die Planung einbezogen.

Weitere wichtige Projekte umfassen die Fortführung von „Raus aus
Gas“, das Klimateam-Projekt „Klimahimmel“ – ein umweltresilienter
Schulvorplatz in der Corneliusgasse –, die Sanierung der Mariahilfer
Ballspielplätze sowie ein Konzept für eine neue WC-Anlage auf der
Mariahilfer Straße.

Zwtl.: „Mit offenem Ohr und klarem Blick nach vorne“

Julia Lessacher zur Übernahme ihres neuen Amtes: „Mariahilf ist
ein Zuhause für Familien, für junge Menschen und für die ältere
Generation. Ein Bezirk, in dem Vielfalt gelebt wird. Genau das macht
Mariahilf aus. Dazu bekenne ich mich. Diesen Weg werde ich
weitergehen: Mit einem offenen Ohr. Mit einem klaren Blick nach
vorne. Und mit echter Bürger:innenbeteiligung.Denn die besten Ideen
entstehen dort, wo Menschen mitreden können.In den kommenden Jahren
steht eines im Mittelpunkt: die Lebensqualität Mariahilfs weiter zu
verbessern. Mehr Raum zum Leben. Mehr Grün. Mehr Sicherheit und mehr
Miteinander.Ein zentrales Projekt dafür ist die Neugestaltung der
Gumpendorfer Straße. Die Ergebnisse der Bürger:innenbeteiligung sind
unsere Grundlage. Schritt für Schritt setzen wir sie um –
verantwortungsvoll und mit Blick auf unsere finanziellen
Möglichkeiten.Lebensqualität heißt auch: Gutes in Gehweite zu haben.
Mit dem Naschpark ist eine neue Grünfläche für Mariahilf entstanden.
Ein Ort zum Durchatmen. Zum Erholen. Zum Abkühlen an heißen Tagen. Wo
früher Beton war, gibt es heute mehr Natur, mehr Schatten und ein
besseres Stadtklima.Und mit dem Marktraum liegen regionale, frische
Produkte nur wenige Schritte entfernt.Ich stehe für ein Mariahilf,
das wir gemeinsam gestalten. Ein Mariahilf, in dem wir einander
zuhören und zusammenhalten. So ist mir das Miteinander in Mariahilf
ein Herzensanliegen.“ (Schluss)