FPÖ – Reifenberger: „SPÖ-Marterbauer ist ein Sicherheitsrisiko!“

Wien (OTS) – Der freiheitliche Wehrsprecher und Vorsitzende des
Landesverteidigungsausschusses des Nationalrates, NAbg. Volker
Reifenberger, kritisierte heute die Ablehnung des SPÖ-Finanzministers
Markus Marterbauer zum Kauf neuer Abfangjäger: „Die Nachbeschaffung
der in die Jahre gekommenen Eurofighter ist längst überfällig. Die
ablehnende Haltung des linken SPÖ-Finanzministers Marterbauer ist ein
Sicherheitsrisiko für Österreich. Gerade ein neutraler Staat muss
selbst in der Lage sein, seinen Luftraum aktiv zu schützen.
Marterbauer ist jetzt für mich endgültig rücktrittsreif!“

„Zuerst war es der ehemalige SPÖ-Verteidigungsminister Darabos,
der durch seine missglückten ‚Nachverhandlungen‘ der Eurofighter-
Beschaffung der Republik einen immensen Schaden zugefügt hat.
Aufgrund seiner Fehlentscheidung haben wir statt der ursprünglich
bestellten Tranche 2 die veraltete Tranche 1 der Eurofighter
erhalten, was wiederum dazu geführt hat, dass diese in wenigen Jahren
auszuscheiden sind. Und jetzt blockiert die SPÖ die durch ihre eigene
Unfähigkeit verursachte Notwendigkeit einer Nachfolgebeschaffung. In
einer Zusammenschau mit der ablehnenden Haltung der SPÖ in der
Wehrdienstdiskussion – Stichwort 8+2 – muss man feststellen: Mit
dieser linken SPÖ ist kein Staat zu machen. Neuwahlen wären die
richtige Entscheidung zum Wohle und zur Sicherheit unseres neutralen
Österreichs“, erklärte der freiheitliche Wehrsprecher.