BMWET schreibt den Staatspreis Smart Packaging 2026 aus

Wien (OTS) – „Die österreichische Verpackungsbranche zeigt
eindrucksvoll ihre
Innovationskraft und Leistungsfähigkeit und ist ein Markt mit
vielfältigen Zukunftschancen. Durch smartes Design, den Einsatz neuer
Technologien und digitaler Lösungen sowie das Engagement
qualifizierter Fachkräfte entstehen zukunftsweisende
Verpackungslösungen, die ökologische Verantwortung mit
wirtschaftlichem Erfolg verbinden und einen wichtigen Beitrag zur
Wettbewerbsfähigkeit, zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes
Österreich sowie zur Sicherung von Arbeitsplätzen leisten.“, betont
Wolfgang Hattmannsdorfer, Bundesminister für Wirtschaft, Energie und
Tourismus, anlässlich des Starts der Ausschreibung zum Staatspreis
Smart Packaging 2026.

Hersteller, Verwender und Gestalter von Verpackungen und
verpackungsverwandten Erzeugnissen sind eingeladen, ihre Arbeiten für
den Staatspreis Smart Packaging 2026 einzureichen. Die Einreichphase
läuft bis 29. Mai 2026.

„Die Verpackungswirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden
Transformationsprozess, der durch technologische Entwicklungen,
steigende ökologische Anforderungen und veränderte Marktbedingungen
geprägt ist.“ betont Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer.

Zwtl.: Preisvergabe in drei Hauptkategorien und zwei Sonderkategorien

Der Staatspreis Smart Packaging wird 2026 in drei Hauptkategorien
verliehen:

– B2B: Transport-, Um- und Verkaufsverpackungen für gewerbliche
Endverbraucher

– B2C: Verkaufsverpackungen für private Endverbraucher

– Verpackung der Zukunft: Verpackungslösungen, die sich insbesondere
durch die recyclingfähige Gestaltung von Verpackungen im Sinne des
„Design for Recycling“ auszeichnen

Ergänzt werden diese durch zwei Sonderpreise:

– Sonderpreis Branding – innovative Lösungen bei Markenführung,
Veredelung, Gestaltung und Ausstattung von Verpackungen

– Sonderpreis Innovation – noch nicht verwirklichte, aber
wirtschaftlich, umwelt- und gesellschaftspolitisch
erfolgversprechende Produkte und Gestaltungskonzepte

Die Jury bewertet eingereichte Projekte im Rahmen der vier
Exzellenzfelder, ökologische Relevanz, technische Funktionalität,
Gestaltung und Convenience. Ein international besetztes
Expertengremium entscheidet in einem zweistufigen Verfahren über
Nominierungen und Staatspreise.

Zwtl.: Über den Staatspreis Smart Packaging

Der Staatspreis Smart Packaging ist der älteste Staatspreis des
Wirtschaftsministeriums. Er wird 2026 zum insgesamt 62. Mal und seit
2001 in Kooperation mit dem heutigen für Bundesministerin für Land-
und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und
Wasserwirtschaft durchgeführt. Als Partner in der Organisation
fungiert seit Bestehen des Staatspreises das Österreichische Institut
für Verpackungswesen (ÖIV). Einreichungen sind über
http://www.verpackungsinstitut.at/staatspreis.html möglich.

Teilnahmeberechtigt sind Hersteller, Verwender und Gestalter von
Packmitteln, Packhilfsmitteln, (Verschlüsse, Etiketten etc.),
Packstoffen, Verpackungen als Verkaufshilfen, Displays,
Verpackungssystemen, verpackungsverwandten Erzeugnissen. Dabei werden
auch Einreichungen zugelassen, die im weiteren Sinn unter den Begriff
Verpackung fallen, sofern sie – unabhängig von ihrem
Verwendungszweck, wenn sie aus Materialien gefertigt sind, die
üblicherweise für Verpackungen verwendet werden (Packstoffe) und von
einem österreichischen Unternehmen der Verpackungsbranche erzeugt
werden.