Wien (OTS) – „Die Wiener Ordensspitäler sind ein unverzichtbarer Teil
der
Gesundheitsversorgung in Wien. Die mit der Stadt Wien beschlossene
Fördervereinbarung sichert ihre existenzielle Absicherung. Die
Sicherstellung der bestmöglichen Versorgung der Patientinnen und
Patienten hat dabei oberste Priorität“, so Gemeinderätin Ingrid
Korosec, Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei und stellt
dabei aber klar: „Die Zustimmung zur Fördervereinbarung ist keine
Zustimmung zur Gesundheitspolitik von SPÖ-Stadtrat Hacker.“
„Die Ordensspitäler sind kosteneffizient, verlässlich und
unverzichtbar. Ihre Existenz zu sichern war das Gebot der Stunde –
aber diese Vereinbarung ist kein Blankocheck für Hackers
Gesundheitspolitik“, so Korosec.
Zwtl.: Mehr Effizienz bei WiGeV notwendig, statt Gastpatienten als
Sündenbock
Wien gibt pro Behandlung rund 40 Prozent mehr aus als der
österreichische Durchschnitt – das ist ein Strukturproblem, kein
Qualitätsbeweis. Solange die Versorgung in den WiGeV-Spitälern
unverhältnismäßig teuer ist, liegt das Problem nicht bei den
Gastpatienten, sondern bei der SPÖ-Neos-Stadtregierung. Würde Hacker
die Ineffizienzen im eigenen System abstellen, könnte man über wenige
Jahre hinweg Milliarden Euro einsparen und es würde sich ein Großteil
der Gastpatientendebatte von selbst erledigen.
„Hacker soll die WiGeV-Spitäler effizienter machen – das ist
seine Aufgabe. Was wir brauchen, ist kein Schaukampf, sondern eine
Finanzierung aus einer Hand und den Willen zur Zusammenarbeit. Die
Patientinnen und Patienten haben ein Recht auf bestmögliche
Versorgung“, so Korosec abschließend.