Für die „Soko Donau“ gilt am 14. April in ORF 1 die „Unschuldsvermutung“

Wien (OTS) – Opfer oder Täter? Mit dieser Frage ist die „Soko Donau“
am Dienstag,
dem 14. April 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF
ON konfrontiert. Der Mann, mit dem es das Team zu tun bekommt, wurde
zwar von einem Frauenmord freigesprochen, doch in den Augen der
Nachbarschaft gilt auch nach dem Urteil nicht die
„Unschuldsvermutung“ – erst recht nicht, als es zu einem weiteren
Mord kommt. „Kein Anschluss unter diesem Chat“ heißt es beim darauf
folgenden „Soko Kitzbühel“-Dacapo um 21.05 Uhr, wenn kurz vor
Dienstschluss ein blutüberströmtes Mädchen mit einem brisanten
Geständnis auftaucht.

Mehr zu den Inhalten der Folgen:

„Soko Donau – Unschuldsvermutung“ (Dienstag, 14. April 2026,
20.15 Uhr, ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON)

Mit u. a. Harald Windisch, Imre Lichtenberger, Julia Koch, Peter
Fieseler, Paula Hainberger, Isabella Knöll und Lisa Weidenmüller in
Episodenrollen; Regie: Katharina Heigl

Ein Anschlag auf Gernot Polmer (Harald Windisch), bei dem die
Bremsschläuche seines Autos durchgeschnitten wurden, geht glimpflich
aus, doch der von einem Frauenmord in Linz freigesprochene Mann wird
auch in Wien weiter schikaniert. Niemand in der Nachbarschaft glaubt
an die Unschuld von Polmer, der nach seinem Freispruch mit seinem
Sohn ein neues Leben beginnen wollte. Die Nachbarn machen den beiden
das Leben zur Hölle und schrecken auch nicht vor Anschlägen zurück.
Und als auch hier ein Frauenmord passiert, deuten alle Indizien auf
Gernot hin.

„Soko Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film, in
Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von
FISAplus, Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich, Cinestyria
Filmcommission and Fonds sowie Film Commission Graz.

„Soko Kitzbühel – Kein Anschluss unter diesem Chat“ (Dienstag,
14. April 2026, 21.05 Uhr, ORF 1 und ORF ON)

Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek,
Andrea L’Arronge und Veronika Polly; Regie: Rainer Hackstock

Kurz vor Dienstschluss der „Soko“ taucht die junge Sinikka Wilder
(Aleen Jana Kötter) blutüberströmt am Kommissariat auf. Das komplett
verstörte Mädchen gibt an, ihren Klassenkameraden Georg während einer
Feier ermordet zu haben. Lukas (Jakob Seeböck), Nina (Julia Cencig)

und Kroisleitner (Ferry Öllinger) machen sich zum vermeintlichen
Tatort auf und finden dort tatsächlich Georgs Leiche. Sinikka
behauptet, ihn aus Notwehr getötet zu haben, und während Nina dem

Mädchen glaubt, bleibt Lukas kritisch. Die Stimmung zwischen den
beiden Kommissaren wird immer angespannter, was die Ermittlungen
nicht gerade einfacher macht. Dann verschärft sich der Konflikt, als
alte Wunden aufbrechen und Lukas herausfindet, dass Nina einen neuen
Freund hat.

„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF,
hergestellt von Gebhardt Productions.

„Soko Donau“ und „Soko Kitzbühel“ auf ORF ON streamen

Die neuen „Soko Donau“-Folgen stehen bereits sieben Tage vor
ihrer ORF-1-Ausstrahlung auf ORF ON zur Verfügung, wo auch zahlreiche
weitere Staffeln und „Soko Kitzbühel“-Fälle gestreamt werden können.