Marchetti ad FP-Grosz: „Zuwanderungsparadies Österreich für illegale Migranten – das ist die Handschrift der FPÖ“

Wien (OTS) – „Zuwanderungsparadies Österreich für illegale Migranten
– das ist die
Handschrift der FPÖ. Gerald Grosz, der seine politische Karriere
mangels Erfolgs an den Nagel hängen musste, spuckt zwar gerne als
selbsternannter Migrations-Hardliner große Töne – einem Rendezvous
mit der Realität der Fakten halten die Hassreden des regelmäßig im
Rechtsextremismusbericht auftauchenden FPÖlers keine Sekunde stand.
Die Zahlen zeigen: Bei den zentralen Parametern einer strengen
Asylpolitik fährt die Volkspartei mit Innenminister Gerhard Karner
einen strikteren Kurs als sein gescheiterter Amtsvorgänger Herbert
Kickl. Innenminister Karner führt deutlich mehr Abschiebungen durch,
gewährt rund 43 Prozent weniger Afghanen Schutz in Österreich und hat
die Zahl der Asylwerber in der Grundversorgung von mehr als 43.200 im
Jahr 2018 unter Kickl auf aktuell nur mehr rund 7.400 gesenkt. Der
Vergleich macht sicher: Während Herbert Kickl als schlechtester
Innenminister aller Zeiten in die Geschichtsbücher eingeht, ist
einzig und alleine die Volkspartei Garant für eine konsequente
Asylpolitik“, sagt der Generalsekretär der Volkspartei, Nico
Marchetti.

„Die Kickl-FPÖ inszeniert sich zwar gerne als Bollwerk gegen
Zuwanderung – aber wenig überraschend hält auch in diesem Fall das
Handeln der FPÖ dem Praxistest nicht stand. Denn wie ist es zu
erklären, dass ausgerechnet die Landesräte der FPÖ für zwei Drittel
der Einbürgerungen von Syrern verantwortlich sind? Denn was die FPÖ
angesichts dieser unangenehmen Zahlen gerne unter den Tisch fallen
lässt: Die Vergabe der Staatsbürgerschaft ist Sache der Länder. Für
die FPÖ wäre es ein Leichtes, strenge Vorgaben in ihrem eigenen
Handlungsbereich konsequent umzusetzen. Dass sie das nicht tut, zeigt
einmal mehr: Die FPÖ ist ein laut schreiender Ankündigungsriese und
bringt als Umsetzungszwerg nichts davon auf den Boden“, so Marchetti
abschließend.