Umfrage: Kostentransparenz und App-Komfort entscheiden über Interesse an Neobanken

Hagenberg i. M./Wien (OTS) – B2C-Marktforschung im Auftrag von
bluesource – mobile solutions
zeigt: 44,1 Prozent der Bevölkerung schließen den Wechsel zu einer
reinen Digitalbank derzeit aus. Für etablierte Banken liegt darin
eine starke Ausgangsposition – wenn sie Vertrauen, Transparenz und
moderne mobile User Experience noch besser verbinden.

Günstigere Konditionen und höhere Kostentransparenz sind für
Österreicher:innen der wichtigste mögliche Grund, von einer
klassischen Bank zu einer rein digitalen Bank oder Neobank wie
Revolut, N26 oder Trade Republic zu wechseln. Das zeigt eine
aktuelle, repräsentative TQS-Umfrage im Auftrag von bluesource –
mobile solutions. 36,6 Prozent nennen diesen Faktor als
ausschlaggebend. Fast gleichauf folgen die schnelle und
unkomplizierte Kontoeröffnung bzw. der Kontowechsel mit 30,6 Prozent
sowie eine modernere und benutzerfreundlichere App mit 29,8 Prozent.

Zwtl.: Klassische Banken bleiben stark – wenn sie digital überzeugen

Gleichzeitig zeigt die Erhebung die Stärke etablierter Institute:
44,1 Prozent der Befragten geben an, dass ein Wechsel zu einer reinen
Digitalbank oder Neobank für sie nicht infrage kommt. Aus Sicht von
bluesource ist das ein klares Signal an klassische Banken: Vertrauen,
bestehende Kundenbeziehungen und regionale Verankerung bleiben starke
Wettbewerbsvorteile. Sie müssen jedoch dort spürbar werden, wo
Kund:innen heute am häufigsten mit ihrer Bank in Kontakt sind: in der
App.

„Die Zukunft der Banken entscheidet sich im Frontend. Dort
erleben Kund:innen, ob eine Bank wirklich einfach, transparent und
verlässlich ist“, sagt Martin Sprengseis-Kogler, Managing Partner bei
bluesource – mobile solutions. „Klassische Banken haben gegenüber
Neobanken einen großen Vertrauensvorsprung. Entscheidend ist, diesen
Vorsprung in digitale Nutzungserlebnisse zu übersetzen: mit klaren
Kosteninformationen, verständlichen Prozessen, stabiler Performance
und Services, die sich nahtlos in den Alltag integrieren.“

Zwtl.: Mehrwertservices wirken, wenn sie sinnvoll integriert sind

Zusatzfunktionen für Alltag und Reisen werden von 16,9 Prozent
als möglicher Wechselgrund genannt, Banking-Funktionen für
individuelle Lebenssituationen von 18,4 Prozent. Mehrwertservices
bleiben demnach ein relevanter Baustein moderner Banking-Apps. Dabei
zählt nicht die Menge an Funktionen, sondern ihre sinnvolle
Integration in eine konsistente mobile Customer Journey.

Zwtl.: Zur Umfrage

Die Frage lautete: „Welche der folgenden Gründe waren oder wären
für Sie persönlich ausschlaggebend, um von einer klassischen Bank zu
einer rein digitalen Bank/Neobank wie Revolut, N26 oder Trade
Republic zu wechseln?“ Mehrfachnennungen waren möglich. Die Option
„Ein Wechsel zu einer rein digitalen Bank/Neobank kommt für mich
nicht infrage“ war als Exklusivoption angelegt. Die Umfrage wurde von
TQS Research & Consulting im Rahmen der MTU „Insights Austria“ von 2.
-6.6.2026 durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Österreicher:innen,
repräsentativ nach Geschlecht, Alter, Bundesland und Bildung. Die
Schwankungsbreite beträgt ± 3 Prozentpunkte.

Zwtl.: Medienangebote für Redaktionen

Martin Sprengseis-Kogler, Managing Partner von bluesource, steht
für Interviews, Hintergrundgespräche und Kommentierungen zu den
Umfrageergebnissen zur Verfügung.

Bildmaterial steht im Presseordner zum Download bereit . Der
Abdruck ist honorarfrei bei Nennung des Copyrights © bluesource.

Zwtl.: Über bluesource

Seit 25 Jahren ist bluesource – mobile solutions als
spezialisierter Entwicklungspartner für Banking-Apps im DACH-Raum
etabliert. Das 2001 im oberösterreichischen Hagenberg im Mühlkreis
gegründete Hightech-Unternehmen entwickelt mobile Frontends für
Banken und Finanzdienstleister und verfügt über hohe
Integrationskompetenz für Mehrwert- und Drittservices. Zu den
Referenzkunden zählen BBVA, Erste Group, HSBC, Oberbank, Raiffeisen
und S-Payment. bluesource – mobile solutions ist nach ISO/IEC
27001:2013 zertifiziert.

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