Universität Innsbruck und Innenministerium unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Wien (OTS) – Innenminister Gerhard Karner und Gregor Weihs,
Vizerektor für
Forschung an der Universität Innsbruck, unterzeichneten am 14. Juli
2026 eine strategische Kooperationsvereinbarung im Bereich Forschung
und Innovation. Ziel der Kooperation ist es, die bereits bestehende
Zusammenarbeit zu vertiefen und die Vernetzung von Expertinnen und
Experten aus den Bereichen Wissenschaft und Sicherheit weiter zu
stärken.

„Wissenschaft und Forschung spielen auch in der Bekämpfung von
neuen Formen der Kriminalität eine zentrale Rolle. Die Kooperation
mit der Universität Innsbruck ist daher ein wichtiger Schritt, von
dem beide Seiten profitieren“, sagte Innenminister Gerhard Karner.

Bewährte Zusammenarbeit wird durch Kooperationsvereinbarung
intensiviert

Bereits die bisherige Zusammenarbeit hat sich durch gemeinsame
Projekte im Bereich der Sicherheitsforschung als erfolgreich
erwiesen. Durch die unterzeichnete Kooperationsvereinbarung wird
diese nun schrittweise ausgebaut.

Im Fokus stehen insbesondere für die Sicherheit relevante
Zukunftsfelder wie Künstliche Intelligenz oder Quantentechnologie.
Darüber hinaus ist das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie
der Universität Innsbruck eines der führenden Institute in der
europäischen Sicherheitsforschung. Diese Themen und Expertisen bieten
Anknüpfungspunkte für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit
zwischen der Universität Innsbruck und dem Bundesministerium für
Inneres.

„Unser Ziel ist es, die institutionelle Zusammenarbeit zwischen
Universität Innsbruck und dem Bundesministerium für Inneres
nachhaltig zu stärken und innovative Forschungsprojekte gemeinsam
voranzutreiben“, betonte Vizerektor Gregor Weihs.

Durch die strukturierte Zusammenarbeit mit der Universität
Innsbruck stärkt das Bundesministerium für Inneres seine Fähigkeiten,
um seiner Kernaufgabe – die Gewährleistung der Sicherheit Österreichs
– sowohl in der analogen als auch in der digitalen Welt nachzukommen.
Diese strategische Kooperation ist somit ein wichtiger Schritt, damit
Österreich auch in Zukunft sicher bleibt. Durch die Verbindung von
Forschung, Innovation und Praxis können Vorhaben entwickelt werden,
die dem Schutz der Bevölkerung zugutekommen.