Wien (OTS) – Österreich verfügt über eine flächendeckende, sichere
und qualitativ
hochwertige Trinkwasserversorgung. Der Klimawandel, steigende
Anforderungen an die Infrastruktur und hohe Verbrauchsspitzen stellen
die Wasserversorgung jedoch vor Herausforderungen. Um die
Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten, lädt
Bundesminister Norbert Totschnig am Dienstag, den 28. Juli 2026, zum
zweiten Trinkwasser-Gipfel in das Bundesministerium für Land- und
Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und
Wasserwirtschaft ein.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesländer,
regionaler Wasserverbände und des Umweltministeriums werden die
aktuelle hydrologische Lage, Situations- und Erfahrungsberichte aus
der Praxis sowie die Umsetzung des Trinkwassersicherungsplans
besprochen. Der Trinkwassergipfel soll einen Beitrag leisten, die
österreichische Trinkwasserversorgung in enger Abstimmung aller
Beteiligten angesichts des Klimawandels langfristig sicher, leistbar
und widerstandsfähig aufzustellen.
Bundesminister Norbert Totschnig : „Österreich verfügt über eine
sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung. Damit das
auch in Zukunft so bleibt, müssen wir vorsorgen. Als Antwort auf den
Klimawandel benötigen wir eine leistungsfähige Infrastruktur, eine
vorausschauende Planung und regionale Lösungen. Beim
Trinkwassergipfel bringen wir Vertreterinnen und Vertreter der
Bundesländer, der Wasserversorger und aus dem Umweltministerium an
einen Tisch. Ziele sind eine Analyse der aktuellen Lage und eine
gute, enge Abstimmung über die nächsten Schritte und Maßnahmen zur
Sicherung der Trinkwasserversorgung. Trinkwasser hat für uns höchste
Priorität. Daher müssen wir mit den vorhandenen Wasserressourcen
verantwortungsvoll umgehen und gleichzeitig für die nächsten
Generationen vorausschauend in die Wasserinfrastruktur investieren.