Wien (OTS) – „Die heute präsentierten AMS-Zahlen sind wahrlich kein
Grund zum
Jubeln. Nach dem Anstieg der Inflation, belegen nun auch die
steigenden Arbeitslosenzahlen das katastrophale Versagen der schwarz-
rot-pinken Verlierer-Koalition“, reagierte heute FPÖ-
Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg.
Dr. Dagmar Belakowitsch, die aktuellen Arbeitsmarktdaten.
Mit über 400.500 Menschen ohne Job sei eine weitere traurige
Schallmauer durchbrochen. Besonders der dramatische Anstieg der
Arbeitslosigkeit bei Frauen um 4,5 Prozent sei alarmierend. „Während
man sich mit Nebenschauplätzen wie dem Genderwahn beschäftigt, lässt
man unsere Bevölkerung Menschen im Stich. In Anbetracht dieser
desaströsen Entwicklung noch über eine Anhebung des gesetzlichen
Pensionsantrittsalters nachzudenken, kann nur von einem
Realitätsverlust zeugen. Unsere Frauen müssen diese Fantastereien
gerade ausbaden, anstatt in den wohlverdienten Ruhestand zu treten,
geht es geradewegs ins Arbeitsmarktservice, um als ‚unvermittelbar‘
abgestempelt zu werden“
Scharfe Kritik übte Belakowitsch auch an der Analyse des AMS-
Vorstands, die den Krieg im Nahen Osten für die ausbleibende
Trendwende verantwortlich machte. „Es ist an Dreistigkeit nicht zu
überbieten, das Unvermögen und Versagen der schwarz-rot-pinken
Verliererampel auf externe Krisen abzuwälzen. Nicht ein Krieg im
Nahen Osten ist für diese Misere verantwortlich, sondern eine
Regierung, die mit ihrer realitätsfernen Sanktions- und
Wirtschaftspolitik den Standort Österreich ruiniert und die
Arbeitsplätze vernichtet und das schon lange vor den Angriffen
Israels und der USA auf den Iran“, so Belakowitsch. Die um fast neun
Prozent gesunkene Zahl an offenen Stellen würde diese Tatsache
untermauern.
„Diese Verlierer-Truppe beweist täglich, dass sie es nicht kann.
Es braucht endlich eine Politik, die wieder die Interessen der
eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt, eine massive
Standortoffensive, Steuerentlastungen und einen konsequenten Kampf
gegen die illegale Massenzuwanderung, die unser Sozialsystem
plündert. Österreich braucht dringend Neuwahlen und einen
Volkskanzler Herbert Kickl, mit einer Politik für unser Österreich
und seinen Bürgern!“, so Belakowitsch.