FPÖ-Landbauer/FPÖ-Antauer: „Rotes Wien versinkt im Asylchaos, FPÖ-Politik zeigt Wirkung in NÖ“

Sankt Pölten (OTS) – „Die Zahlen zeigen klar: Wien ist zum Zentrum
gescheiterter
Integrationspolitik geworden. NÖ beweist hingegen, dass konsequente
Politik, klare Regeln und eine restriktive Linie Wirkung zeigen“,
kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter
Udo Landbauer die aktuellen Zahlen zur Arbeitsmarktintegration von
Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten.

Im Juni 2026 waren 29.740 Flüchtlinge sowie 7.225 subsidiär
Schutzberechtigte arbeitslos oder in Schulung. Davon entfielen allein
26.586 Personen auf Wien – das sind 71,9 Prozent aller Betroffenen.
NÖ verzeichnete hingegen lediglich 1.524 Personen beziehungsweise nur
4,1 Prozent.

Besonders deutlich wird der Unterschied auch im Verhältnis zur
Bevölkerung: Während in Wien 16 arbeitslose oder in Schulung
befindliche Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte pro 1.000
Einwohner registriert werden, liegt NÖ bei nur 1,8 Personen pro 1.000
Einwohner.

„Wien zieht mit seiner rot-pinken Willkommenspolitik immer mehr
Menschen in die soziale Hängematte. Niederösterreich hingegen setzt
auf Ordnung, Leistung und harte Regeln. Das zeigt Wirkung“, so Udo
Landbauer weiter.

Auch der Rückgang der Zahlen fällt in NÖ deutlich aus: Während
österreichweit zuletzt ein leichter Rückgang verzeichnet wurde, sank
die Zahl an arbeitslosen oder in Schulung befindlichen Flüchtlingen
und subsidiär Schutzberechtigten in NÖ im Jahresvergleich um 15,8
Prozent.

„Die Wiener Integrationspolitik ist krachend gescheitert und
entwickelt sich immer mehr zu einem Pull-Faktor in die Sozialsysteme.
Die Leidtragenden sind die arbeitende Bevölkerung und die fleißigen
Steuerzahler“, sagt FPÖ Niederösterreich Asyllandesrat Martin Antauer
mit Blick auf die Tatsache, dass bereits drei Viertel aller
arbeitslosen oder in Schulung befindlichen Flüchtlinge und subsidiär
Schutzberechtigten in der Bundeshauptstadt leben und fast die Hälfte
aller Wiener Sozialhilfebezieher Leistungen als Asyl- oder
Schutzberechtigte beziehen.

„Unsere Politik zeigt, dass eine konsequente Linie funktioniert.
Wir werden alles daransetzen, dass unser Bundesland nicht die
Zustände bekommt, die mittlerweile in Wien herrschen“, schließen
Landbauer und Antauer unisono und fordern erneut einen sofortigen
Asylstopp, konsequente Abschiebungen straffälliger Asylwerber und
einen klaren Vorrang für Österreicher im Sozialsystem.