Sankt Pölten (OTS) – „Das ideologiegetriebene Pfandsystem ist für
viele Klein- und
Familienbetriebe der Todesstoß. Es ist ein überteuerter Murks, der
das altbewährte Recyclingsystem torpediert und Konsumenten und
Nahversorger mit Bürokratielasten und Zusatzkosten überzieht“,
kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter
Udo Landbauer Medienberichte über einen Familienbetrieb aus dem
Bezirk St. Pölten-Land, der nach 75 Jahren mit der Einführung des
neuen Pfandsystems das Handtuch schmeißt.
Dabei sind Familienbetriebe, Nahversorger und Wirtshäuser in
kleineren Ortschaften wichtige Institutionen für ein funktionierendes
Zusammenleben. „Familienbetriebe und Wirtshäuser stehen für gelebte
Tradition“, so Udo Landbauer und schließt: „Nur dreht diese unfähige
Bundesregierung immer mehr Kleinen das Licht ab und zerstört damit
traditionelle Familienbetriebe. Wer so mit der eigenen Bevölkerung
umgeht, ist kein Vertreter des Volkes.“