Wien (OTS) – FPÖ – Ragger/Kaniak: „Rezeptgebühren zwingen Kranke und
Pensionisten
zur Wahl zwischen Medikamenten und Lebensunterhalt“
„Rot-geführtes Sozialministerium kürzt bei Bedürftigen, während
Milliarden Euro für Corona-Misswirtschaft, Klimawahn,
Massenzuwanderung und Sanktionen verpulvert werden“
„Es ist ein sozialpolitischer Offenbarungseid, wenn Menschen mit
Behinderungen, chronisch Kranke und Pensionisten plötzlich vor der
Wahl stehen: Medikamente oder Lebensunterhalt“, erklärte heute der
freiheitliche Behindertensprecher NAbg. Mag. Christian Ragger. „Die
angehobenen Richtsätze für die Rezeptgebührenbefreiung sind völlig
realitätsfremd. Wer glaubt, man könne dann bei explodierenden Kosten
für Wohnen, Energie und Lebensmittel auch noch teure Arzneimittel
bezahlen, hat jeden Bezug zum echten Leben verloren.“ Ragger betonte,
dass sich immer mehr Betroffene an die FPÖ wenden: „Hier wird an der
falschen Stelle gespart. Nämlich bei jenen Österreichern, die ohnehin
schon nicht mehr wissen, wie sie sich das Leben leisten sollen. Das
rot-geführte Sozialministerium lässt die Schwächsten im Stich.“
Auch FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak übte
scharfe Kritik: „Wer Menschen den Zugang zu lebensnotwendigen
Medikamenten erschwert, gefährdet wissentlich deren Gesundheit. Dass
es dadurch zu Notfällen und teuren Spitalsaufenthalten kommt, ist
keine Überraschung, sondern logische Folge dieser Politik.“ Kaniak
verwies auf konkrete Fälle: „Wenn ein Pensionist wegen Bürokratie und
Gebührenbefreiungschaos kollabiert und im Krankenhaus landet, dann
kostet das dem System ein Vielfaches dessen, was eine ordentliche
Arzneimittelversorgung gekostet hätte. Das ist nicht nur
unmenschlich, sondern auch volkswirtschaftlich absurd.“
Abschließend stellte Kaniak klar: „Während Milliarden Euro für
Corona-Zwangsmaßnahmen, Klimahysterie, Massenzuwanderung und eine
selbstschädigende Sanktionspolitik ausgegeben wurden, spart die
schwarz-rot-pinke Bundesregierung jetzt bei der eigenen Bevölkerung.“
„Politik darf nicht nur nach Tabellen und Budgetzahlen gemacht
werden. Die Aufgabe des Staates ist es, die eigene Bevölkerung zu
schützen und zu versorgen – insbesondere Kranke, Menschen mit
Behinderungen und sozial Schwache. Genau das passiert derzeit nicht.
Diese Regierung hat ihre Prioritäten völlig falsch gesetzt“, sagte
Ragger, der eine schriftliche parlamentarische Anfrage an SPÖ-
Gesundheitsministerin Schumann zur Rezeptgebührenbefreiung
ankündigte.“