Wien (OTS) – Zum 70. Geburtstag des österreichischen Kabarettisten
und
Schauspielers Andreas Vitásek am 1. Mai gratuliert der ORF ab
Donnerstag, dem 30. April 2026, mit einem umfangreichen TV-
Schwerpunkt in ORF 1, ORF 2, ORF III und auf ORF ON. In der ORF-
Neuproduktion, dem Porträt „Andreas Vitásek – Ich bereue nichts“ (30.
April, 21.35 Uhr, ORF 1 und 1. Mai, 20.15 Uhr, ORF III), kommen neben
Andreas Vitásek auch Wegbegleiter:innen sowie Freundinnen und Freunde
wie Viktor Gernot, Erwin Steinhauer, Eva Maria Marold, Andrea Händler
oder Georg Hoanzl zu Wort. Außerdem ist der Jubilar in einer neuen
Ausgabe des Satireformats „Die Tafelrunde“ (1. Mai, 22.40 Uhr, ORF
III) zu sehen und im ORF-Nighttalk „Stöckl“ (7. Mai, 23.05 Uhr, ORF 2
) zu Gast. Ein Wiedersehen gibt es u. a. mit Kabaretts wie „Spätlese“
und „Austrophobia“, Xaver Schwarzenbergers Komödie „Und ewig
schweigen die Männer“, Wolfgang Murnbergers „Brüder II“ und „Brüder
III – Auf dem Jakobsweg“, dem „dokFilm“-Bezirksporträt „Mein
Favoriten“, „Andreas Vitásek – Best Of Tafelrunde“, der Kultserie
„Mozart und Meisel“ und der Komödienserie „Dolce Vita & Co“. ORF ON
stellt eine Videokollektion mit allen Sendungen des TV-
Programmschwerpunkts bereit.
Die Sendungen im chronologischen Überblick:
Publikumsliebling Andreas Vitásek wird 70 Jahre alt und feiert
außerdem sein 45-jähriges Bühnenjubiläum. ORF 1 widmet dem
Kabarettisten und Schauspieler einen ganzen Abend, am Donnerstag, dem
30. April: Herb, aber mit etwas Restsüße blickt Andreas Vitásek in
seinem Programm „Spätlese“ (20.15 Uhr) auf die Themen unserer Zeit
und spricht über Klimaschutz, politische Korrektheit, unverschämte
Werbung, künstliche Intelligenz und natürliche Blödheit. In der ORF-
Neuproduktion „Andreas Vitásek – Ich bereue nichts“ (21.35 Uhr)
bereist der Kabarett-Poet die wichtigsten Stationen seines Lebens,
von seiner Kindheit in Wien-Favoriten über prägende Paris-Jahre,
seinen filmischen Durchbruch mit „Müllers Büro“ und die Erfolge auf
den Kabarettbühnen des Landes bis in die Gegenwart als Intendant in
Güssing. Wegbegleiter:innen sowie Freundinnen und Freunde wie Viktor
Gernot, Erwin Steinhauer, Eva Maria Marold, Andrea Händler oder Georg
Hoanzl beschreiben einen genussfreudigen Künstler, rebellisch, bissig
und liebevoll. In „Austrophobia“ (22.45 Uhr) nimmt der Jubilar die
Eigenheiten seiner Landsleute gehörig aufs Korn – von witzigen
Alltagserlebnissen zu weltanschaulich-politischen Pointen. Was wäre,
wenn? – dieser Frage geht Andreas Vitásek in der „Pension Schöller“ (
0.05 Uhr) auf den Grund. Den Abschluss des Abends bildet die Serie
„VITASEK?“ (0.30 Uhr).
ORF 2 bringt am Geburtstag, Freitag, dem 1. Mai, ein Dacapo des
„dokFilm“-Bezirksporträts „Mein Favoriten“ (9.05 Uhr) aus dem Jahr
2010, in dem neben Andreas Vitásek die Brüder Willi und Lukas
Resetarits, Roland Düringer, Werner Sobotka und Harald Sicheritz über
ihr Grätzel, in dem sie aufgewachsen sind und ihre Fähigkeiten
entwickelten, sprechen. Erinnerungen und Eindrücke ihrer Kindheit
lassen ein lebendiges Bild von Favoriten entstehen. „Und ewig
schweigen die Männer“ heißt es anschließend (10.05 Uhr) in Xaver
Schwarzenbergers gleichnamiger Komödie, wenn Andreas Vitásek als
Finanzberater in eine Midlife-Crisis schlittert und damit seine ganze
Familie vor den Kopf stößt.
ORF III setzt seinen bereits gestarteten Schwerpunkt fort und
würdigt den Jubilar an seinem 70. Geburtstag, am Freitag, dem 1. Mai,
mit einem fünfteiligen Themenabend: Die Sendung „70 Jahre Andreas
Vitásek – Ich bereue nichts“ (20.15 Uhr) begleitet den
Publikumsliebling durch die wichtigsten Stationen seines Lebens – von
Wien-Favoriten über Paris bis „Müllers Büro“ und zu den
Kleinkunstbühnen des Landes, trifft Wegbegleiterinnen und
Wegbegleiter wie Viktor Gernot, Erwin Steinhauer, Andra Händler, Eva
Maria Marold, Georg Hoanzl, Markus Kupferblum oder Fritz Aumayr und
zeigt Ausschnitte aus seinem reichen Schaffen. Danach blickt „Andreas
Vitásek – Best Of Tafelrunde“ (21.50 Uhr) auf einige der lustigsten
Auftritte des Großmeisters zurück, in denen er wie kein Zweiter die
Absurditäten des Alltags aufs Korn nimmt. Anschließend ist Andreas
Vitásek in einer brandneuen Ausgabe des Satireformats „Die
Tafelrunde“ (22.40 Uhr) zu sehen: Zu Gast bei Host Gerald
Fleischhacker sind außerdem Berni Wagner, Lydia Prenner-Kasper und
Maria Muhar. In „Andreas Vitásek – My Generation“ (23.45 Uhr), seinem
zum 25-jährigen Bühnenjubiläum entstandenen Programm, das ORF III
nach einem durchgeführten Online-Publikumsvoting zeigt, legt der
Starkabarettist seine Generation quasi auf die Couch: Er räsoniert
darin über seine „wilden“ 1968er Jahre und was danach kam, seine
Weggefährten und Schauplätze – und was aus diesen geworden ist. Zum
Abschluss des Abends ist eine 2017 produzierte Ausgabe des
musikalischen Late-Night-Formats „DENK mit KULTUR“ (0.55 Uhr) mit
Andreas Vitásek und der damaligen ORF-III-Chefredakteurin Ingrid
Thurnher zu sehen, in der der Starkabarettist gemeinsam mit
Moderatorin Birgit Denk das Lied „Melancholie im September“ von Mandy
& die Bambis zum Besten gibt.
Am Samstag, dem 2. Mai, zeigt ORF III ab 14.20 Uhr drei Folgen
der österreichischen Kultserie „Mozart und Meisel“.
Tags darauf, am Sonntag, dem 3. Mai, stehen zwei Filme der
„Brüder“-Komödientrilogie mit Andreas Vitásek, Erwin Steinhauer und
Wolfgang Böck in den Titelrollen auf dem Spielplan – „Brüder II“ (
17.00 Uhr) und „Brüder III – Auf dem Jakobsweg“ (18.35 Uhr) – sowie
Dacapos der Sendungen „70 Jahre Andreas Vitásek – Ich bereue nichts“
(0.20 Uhr), „Andreas Vitásek – Best Of Tafelrunde“ (1.50 Uhr) und
„Mozart und Meisel“ (ab 2.40 Uhr).
Ab Montag, dem 4. Mai, bringt ORF III im Nachmittagsprogramm in
Doppelfolgen (jeweils ca. 17.40 Uhr und 18.30 Uhr) ein Wiedersehen
mit der österreichischen Komödienserie „Dolce Vita & Co“.
Am Donnerstag, dem 7. Mai, ist Andreas Vitásek gemeinsam mit
Viktor Gernot zu Gast bei Barbara Stöckl im ORF-Nighttalk „Stöckl“ –
um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON.