Wien (OTS) – Rebekka Salzer präsentiert das ORF-Parlamentsmagazin
„Hohes Haus“ am
Sonntag, dem 22. Februar 2026, um 12.00 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
mit folgenden Themen:
Politischer Aschermittwoch
Die drei stärksten Parteien, FPÖ, ÖVP und SPÖ, haben zum
Politischen Aschermittwoch geladen. Bei Speis und Trank konnte das
Publikum den launigen Reden der Spitzenpolitik lauschen. Während bei
FPÖ und ÖVP jeweils der Parteichef auf der Bühne stand, waren es bei
der SPÖ die Landesparteichefs aus Kärnten und der Steiermark – die
Babler-kritische zweite Reihe. Die kürzlich gescheiterte
innerparteiliche Revolution sitzt bei den Roten noch spürbar in den
Knochen. Marcus Blecha-Stippl hat den Politischen Aschermittwoch mit
einem Experten analysiert.
Gast im Studio ist Sven Hergovich, Landesparteivorsitzender der
SPÖ-Niederösterreich.
Inklusive Innovationen
Die österreichische Essl Foundation versucht seit Jahren, die
Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu unterstützen. Unter
dem Titel „Zero Project“ wurden heuer wieder 75 Innovationen aus
insgesamt 51 Ländern ausgewählt, die Lösungen in den Bereichen
Barrierefreiheit, Informations- und Kommunikationstechnologie, sowie
Krisen- und Katastrophenmanagement bieten. Abgeordnete aller im
Parlament vertretenen Parteien haben sich bereit erklärt, je ein
Projekt, das die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in allen
Lebensbereichen erleichtern soll, zu unterstützen. Susanne Däubel
berichtet.
Aufgabe Friedenssicherung
Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine dauert bereits vier
Jahre. Weltweit gibt es Bemühungen, das Zerstören, Leiden und Sterben
zu beenden – ohne Erfolg. Ein Gremium, das immer ein Sprachrohr
zwischen West und Ost sein sollte, ist die OSZE, die Organisation für
Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Ihre Aufgabe ist die
Sicherung des Friedens, der Stabilität und der Demokratie durch
Dialog und Kooperation zwischen den 57 Mitgliedsstaaten. Diese Woche
hat die Wintertagung der parlamentarischen Versammlung der OSZE in
Wien stattgefunden. Claus Bruckmann hat sich unter die mehr als 300
Parlamentarier gemischt.