Holzleitner zum int. ME/CFS-Tag: „Mehr Forschung – wir lassen Betroffene nicht allein“

Wien (OTS) – Anlässlich des internationalen ME/CFS-Tages am 12. Mai
bekräftigt
Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner das Engagement der
Bundesregierung für Betroffene dieser schweren chronischen
Erkrankung, die stärker Frauen betrifft. ME/CFS schränkt das Leben
der Betroffenen massiv ein, während sie gleichzeitig um die
gesellschaftliche Anerkennung ihrer Erkrankung kämpfen müssen.

Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria
Holzleitner: „Wir müssen die Forschung zu dieser und ähnlicher
Erkrankungen konsequent stärken. Bereits Mitte Juli werden wir
bekanntgeben, welches Projekt mit dem von der WE&ME Foundation
gemeinsam mit dem FWF vergebenen Förderpreis in Höhe von 450.000 Euro
ausgezeichnet wird. Damit setzen wir einen wichtigen Impuls für die
Forschung in diesem Bereich und leisten einen konkreten Beitrag für
bessere Versorgung und Behandlungsmöglichkeiten.

Das Ziel ist klar: mehr Forschung, mehr Sensibilisierung und
bessere Unterstützung im Alltag. Unser gemeinsamer Weg ist es, die
Forschung zu ME/CFS und weiteren postakuten Infektionssyndromen
konsequent voranzutreiben und die Versorgung für Betroffene
nachhaltig zu verbessern. Nur wenn Forschung und Versorgung eng
zusammenspielen, kann Hilfe verlässlich, planbar und für alle
zugänglich werden“