KORREKTUR zu OTS0021 vom 17.07.2026: Sanierungsstart: Neue topmoderne Polizeiinspektion für Meidling

Wien (OTS) – KORREKTUR-HINWEIS
Neufassung der OTS0021

Mit dem Spatenstich am 17. Juli 2026 durch Innenminister
Gerhard
Karner, Stadträtin für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen
Elke Hanel-Torsch und Landespolizeivizepräsident Franz Eigner startet
die Stadt Wien mit der Generalsanierung des Amtsgebäudes in der
Hufelandgasse/Theresienbadgasse. Die bisherige Polizeiinspektion
Hufelandgasse übersiedelt innerhalb des Amtsgebäudes in neue und
barrierefreie Räumlichkeiten am neuesten Stand der Technik. Die
Fertigstellung ist für 2028 geplant.

„Die Stärkung der Polizei geht weiter. Einerseits mit hohen
Aufnahmezahlen in allen Bundesländern. Andererseits mit der
Investition in schlagkräftige und zeigemäße Infrastruktur und
Polizeiinspektionen“, sagte Innenminister Gerhard Karner.

„Mit der Generalsanierung des Amtshauses in der
Hufelandgasse/Theresienbadgasse setzt die Stadt Wien einen weiteren
wichtigen Schritt zur Modernisierung ihrer öffentlichen Infrastruktur
und damit für Sicherheit und Erreichbarkeit für alle Wienerinnen und
Wiener. Neben der Schaffung von modernen Bedingungen für die
Polizeiarbeit legen wir bei der Sanierung besonderen Wert auf
Nachhaltigkeit und Klimaschutz“, sagte Stadträtin Hanel-Torsch.

„Eine moderne Polizei braucht moderne Infrastruktur. Mit der
neuen Polizeiinspektion schaffen wir zeitgemäße Arbeitsplätze für
unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und verbessern gleichzeitig
die Rahmenbedingungen für einen effizienten und bürgernahen
Polizeidienst“, ergänzte Landespolizeivizepräsident Eigner.

Neue Polizeiinspektion auf 1.230 Quadratmetern

Die Stadt Wien investiert rund 19 Millionen Euro in die
Generalsanierung des Gebäudes. Für die neue Polizeiinspektion in der
Hufelandgasse/Theresienbadgasse werden dann rund 1.230 Quadratmeter
moderne Flächen für die tägliche Polizeiarbeit zur Verfügung stehen.
Weitere Gebäudeflächen sollen vom Magistratischen Bezirksamt Meidling
und von Dienststellen der Stadt Wien genutzt werden.

Im Zuge der Sanierung des historischen Gebäudes sind unter
anderem die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung,
Verbesserungen beim Brandschutz und der Barrierefreiheit sowie die
Schaffung zusätzlicher Büroflächen durch den Ausbau des bislang
ungenutzten Dachgeschosses geplant.

Investitions- und Klimamaßnahmenprogramm der Wiener Amtshäuser

2023 wurde das Investitions- und Klimamaßnahmenprogramm für die
Amtshäuser vom Wiener Gemeinderat beschlossen. Damit der Kernbestand
der Amtsgebäude auch in Zukunft die hohen Anforderungen erfüllen
kann, wurden die einzelnen Gebäude vom Bau- und Gebäudemanagement der
Stadt Wien einer technischen Beurteilung unterzogen, um mit
entsprechenden Investitionen einen modernen, zukunftssicheren und
klimagerechten Gebäudebetrieb zu gewährleisten.