Wien (OTS) – ME/CFS ist eine der am wenigsten verstandenen und
gleichzeitig massiv
einschränkenden Erkrankungen unserer Zeit. Betroffene leben oft
isoliert, abgeschirmt von Licht, Geräuschen und sozialer Teilhabe.
Unterstützungssysteme sind lückenhaft, standardisierte Versorgung
fehlt weitgehend. Genau hier setzt die Podiumsdiskussion der CS
Caritas Socialis gemeinsam mit dem Kardinal König Haus an.
Am 28. April 2026 um 18:00 Uhr diskutieren Expert:innen,
Betroffene und Angehörige die zentrale Frage:
Was braucht es, damit Menschen mit ME/CFS ein Leben in Würde und
mit Lebensqualität führen können?
Podium
Rudolf Anschober, ehemaliger Gesundheits- und SozialministernDr. Michael Stingl, Facharzt für NeurologienAndrea Schwarz, Projektleiterin CS NORDLICHT, Bereichsleitung CS Hospiz RennwegnLisa Haderer, CS NORDLICHT, ME/CFS-Expertin der CS Caritas SocialisnPetra Pories, Mutter einer an ME/CFS erkrankten Tochtern ANMELDUNG UNBEDINGT ERFORDERLICH: Veranstaltungsanmeldung /
Kardinal König Haus
CS Caritas Socialis sammelt Spenden für die Betreuung von
Menschen mit ME/ CFS = CS NORDLICHT
Mit „NORDLICHT – Betreuung für Menschen mit ME/CFS“ startet die
CS Caritas Socialis spezialisierte Beratungsstelle für Menschen mit
ME/CFS. Ein mobiles Team betreut bereits Menschen zu Hause. Für den
Ausbau eines Mobilen Teams, damit mehr Menschen mit ME/CFS zu Hause
begleitet warden können, werden Spenden gesammelt:
www.cs.at/nordlicht
Podiumsdiskussion: Lebensqualität für Menschen mit ME/CFS: Was
braucht es wirklich? 28. April, 18.00 Uhr
Kardinal König Haus, 1130 Wien
28. April 2026
18:00 – 21:00 Uhr
Teilnahme kostenlos, freie Spende erbeten