Wien (OTS) – „Kickl will Österreichs Energieversorgung ins Chaos
stürzen. In der
aktuellen Lage ist es das Gebot der Stunde, in einem gemeinsamen
Schulterschluss quer über Parteigrenzen hinweg die Energieversorgung
für unser Land abzusichern. Die Freigabe der Ölreserven, die
Bundeskanzler Christian Stocker und die Volkspartei veranlasst haben,
ist dafür ein entscheidender Schritt. Wie nicht anders zu erwarten
war, hat die Kickl-FPÖ im Hauptausschuss gegen diese wichtige
Maßnahme gestimmt und setzt damit die Versorgungssicherheit der
österreichischen Bevölkerung aufs Spiel“, betont der Generalsekretär
der Volkspartei, Nico Marchetti, der weiter ausführt: „Die
Skrupellosigkeit des Herbert Kickl kennt keine Grenzen: Kickl
riskiert Engpässe bei der Energieversorgung für die Menschen in
Österreich, nur um parteitaktische Spielchen zu spielen und
politisches Kapital für seine Partei zu schlagen. Das blaue Nein zur
Spritpreisbremse und die verweigerte Freigabe der Ölreserven könnten
in der Praxis zur Folge haben, dass sich die Menschen mitunter lange
an den Tankstellen anstellen müssten und ihre Wohnungen nicht mehr
heizen könnten: Denn mit einem Herbert Kickl an den Schalthebeln der
Macht wäre die lückenlose Versorgung mit Energie in Österreich nicht
gesichert.“
„Die Krönung ist, dass sich Kickl allen Ernstes im Parlament ans
Rednerpult gestellt und die Rückkehr zu russischem Gas gefordert hat.
Dabei war Putin es, der uns das Gas abgedreht hat. Kickl wäre mutig,
würde er Putin dafür kritisieren – im Gegenzug ist es feig und
unpatriotisch, Österreich die Schuld dafür zu geben. Die Menschen
können sich darauf verlassen: Als Volkspartei lassen wir nicht zu,
dass Kickl Österreich zur Energie-Geisel Moskaus macht!“, so
Marchetti abschließend.