Nürburgring (OTS) – Am Steuer des #77 BMW M4 GT3 EVO wechselten sich
Philipp Eng, Marco
Wittmann und Robin Frijns ab und sicherten sich nach vier Rennstunden
den verdienten Sieg. Von Startplatz zwei aus etablierte sich das
Fahrertrio früh im Spitzenfeld und überzeugte über die gesamte
Distanz mit einer fehlerfreien Leistung. Den entscheidenden
Unterschied machte eine perfekte Strategie: Ein optimal getimter
Boxenstopp während einer Code-60-Phase brachte den #77 BMW in die
entscheidende Position im Kampf um den Sieg.
Das Rennen auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt – nicht
umsonst als „Grüne Hölle“ bekannt – diente zugleich als wichtige
Vorbereitung im Hinblick auf das 24-Stunden-Rennen im Mai. Schubert
Motorsport nutzte die Gelegenheit, um wertvolle Daten zu sammeln und
sich unter Rennbedingungen optimal vorzubereiten. „Jedes Rennen auf
der Nordschleife ist ein Genuss – und wenn man dann noch gewinnt, ist
es umso schöner. Gleichzeitig wissen wir, dass wir bis zum 24-Stunden
-Rennen noch viel Arbeit vor uns haben“, so Eng.
Mit diesem Erfolg setzt Philipp Eng ein klares Ausrufezeichen in
der laufenden Saison und bestätigt einmal mehr seine Stärke auf der
Nordschleife – der Fokus richtet sich nun auf das Saisonhighlight
beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring.