ORF-„Pressestunde“ mit Christoph Wiederkehr, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung, NEOS

Wien (OTS) – Wer in Österreich ministeriell für Bildung zuständig
ist, sollte
nicht zart besaitet sein, denn jeder Systemänderungsversuch birgt
Konfliktpotenzial. Christoph Wiederkehr, NEOS, hat schon als
Bildungsstadtrat in Wien Erfahrungen gesammelt. Für die Umsetzung von
Forderungen, die er damals erhoben hat, ist er heute als Minister
zuständig. Das Kürzen der Lateinstunden ab dem nächsten Schuljahr hat
für einen Aufschrei gesorgt – kommen wird es trotzdem, wenn auch in
abgeschwächter Form. In seinem „Plan Zukunft“ hat Wiederkehr erst
kürzlich weitere Schritte angekündigt: Die Einführung der
sechsjährigen Volksschule oder eine Lehrplanreform für die Unterstufe
stehen am Programm. Rauer Wind kommt von Teilen der
Lehrergewerkschaft und vom Koalitionspartner ÖVP. Was ist bis Ende
der Legislaturperiode realistisch möglich? Die Fragen in der
„Pressestunde“ am Sonntag, dem 3. Mai 2026, um 11.05 Uhr in ORF 2 und
auf ORF ON stellen stellen Anna Thalhammer, „profil“, und Christoph
Varga, ORF.