Wien (OTS) – Reginald von Ravenhorst VIII. hat am 13. April 2026 um
20.15 Uhr in
ORF 1 und vorab auf ORF ON seinen ersten Auftritt! Wenn „Kommissar
Rex“ in sechs neuen jeweils 90-minütigen Filmen des ORF/SAT.1-Serien-
Revivals auf Verbrecherjagd geht, hat er ein neues Team an seiner
Seite: Maximilian Brückner als Chefinspektor Max Steiner, Ferdinand
Seebacher – am 9. und 16. April auch als „True Stories“-Host in ORF 1
im Einsatz – als Inspektor Felix Burger, Doris Golpashin als Chefin
Majorin Evelyn Leitner und Alfred Dorfer als Gerichtsmediziner Dr.
Tom Wippler lösen gemeinsam spannende Fälle in Wien und Umgebung –
immer mit Unterstützung von Schäferhund Rex, dessen Instinkt und
Spürsinn eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung von Verbrechen
spielen. Inszeniert wurden die neuen Filme von Regisseur Andreas
Kopriva (Filme 1 bis 3) und Regisseurin Esther Rauch (Filme 4 bis 6);
die Drehbücher stammen von Kawentel & Lombeck und Silvia Wohlmuth. In
weiteren Rollen spielen Sophie Borchhardt, Marie Burchard, Maddalena
Hirschal, Marlene Hauser, Juergen Maurer, Patrick Seletzky, Jasmin
Weißmann und Wolf Bachofner. Für Episodenrollen standen u. a. Stefano
Bernardin, Michael Edlinger, Martin Leutgeb, Gerhard Liebmann, Katrin
Lux, Birgit Minichmayr, Faris Rahoma, Philine Schmölzer und Dominic
Marcus Singer vor der Kamera.
Zum Start der neuen Staffel, für die das ORF Radio-
Symphonieorchester Wien die Filmmusik einspielte, steht am 13. April
um 21.50 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON eine neue „Fernsehgeschichte(n)“
-Dokumentation über „Kommissar Rex“ auf dem Programm – mit einem
Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des TV-Phänomens und einem
Ausblick auf die neue Produktion. Weiters gibt es für „Rex“-Fans
ebenfalls ab 13. April von Montag bis Samstag um die Mittagszeit in
ORF 1 ein Dacapo der Folgen der ersten Staffel aus dem Jahr 1994 –
mit Tobias Moretti und Karl Markovics in den Hauptrollen.
Regisseur Andreas Kopriva: „Der Hund ist der Hauptdarsteller“
Andreas Kopriva nahm für die Filme 1 bis 3 im Regiesessel Platz:
„Ich habe großen Respekt gehabt vor dieser Aufgabe. Die Latte lag
extrem hoch, denn das Format ist ja weltweit sehr erfolgreich
gelaufen und es gab schon einige Relaunches und Remakes. Letztlich
hat die Herausforderung, es zu machen, aber gesiegt.“ Der Regisseur
über die Dreharbeiten: „Der Hund ist der Hauptdarsteller, den muss
man natürlich gut in Szene setzen, und gleichzeitig darauf achten,
dass es ihm gut geht. Der spürt genau, wenn man unruhig ist, oder es
Stress im Team gibt. Und wenn Szenen vielleicht nicht gleich so
funktionieren, wie man das geplant hat, ist es wichtig, geschlossen
Ruhe zu bewahren und flexibel zu bleiben. Die Hunde-Trainerinnen
haben einen unfassbar tollen Job gemacht. Es ist bewundernswert, mit
welcher Intensität, Ruhe, Konzentration und Leidenschaft sie mit dem
Hund umgehen und uns geholfen haben, Rex als Superhelden erzählen zu
können.“
Regisseurin Esther Rauch: „Es war überraschend einfach, mit einem
Hund zu drehen“
Esther Rauch inszenierte die Filme 4 bis 6 des TV-Comebacks: „Ich
war selbst zehn Jahre alt, als die erste Folge im Fernsehen lief, und
ich bin Hundebesitzerin, weil ich die Serie geschaut und so gemocht
habe. Tatsächlich hatte ich zu Beginn der Produktion großen Respekt,
weil ‚Kommissar Rex‘ ein Kultformat ist und viel falsch laufen kann.
Aber: Auch wir haben die Wurstsemmel – und damit haben wir schon mal
viel gewonnen! Und die Beziehung zwischen Kommissar und Hund hat sich
über die Jahre nicht verändert: Die beiden haben eine
Kommunikationsebene, die sonst keiner hat. Sie lösen miteinander
Fälle, sie sind ein Team, egal in welcher Auflage. ‚Kommissar Rex‘
ist eine Superheldengeschichte – und die gehen immer!“ Die
Regisseurin weiter über die Dreharbeiten: „Ich fand es tatsächlich
angenehm und überraschend einfach, mit einem Hund zu drehen. Die
Anwesenheit des Hundes hat dazu geführt, dass das gesamte Set extrem
konzentriert war. Der Hund kommt nur, wenn alles bereit ist, wenn
alle still sind, wenn alles besprochen ist. Und dann sind die Szenen
umso schneller im Kasten.“
Maximilian Brückner: „Der Erfolg der Serie stützt sich auf das
Verhältnis zwischen Hund und Mensch“
Maximilian Brückner über das Besondere an der Produktion: „Da ist
natürlich Rex, der Hund. Er war schon als Kind mein Superheld. Und
dann ist da natürlich Wien – die Hauptdarstellerin in diesem Format,
weil die Stadt so viele Facetten und beeindruckende Bauten hat. Ich
denke, der Erfolg der Serie stützt sich auf das Verhältnis zwischen
Hund und Mensch – und Krimis mochten die Österreicher und die
Deutschen immer schon.“ Der Schauspieler weiter zu den Dreharbeiten
mit einem Hund: „Es hat einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht, mit dem
Hund zu arbeiten. Wir beide sind in dieser Zeit sehr eng
zusammengewachsen und ein wenig vermisse ich ihn auch schon (lacht).
Ich hoffe, ihm geht’s genauso.“
Ferdinand Seebacher: „Max, Rex und Felix sind ein perfektes
Dreiergespann“
Ferdinand Seebacher über die Produktion: „Natürlich gibt und gab
es immer wieder TV-Formate mit Tieren – bei ‚Kommissar Rex‘ ist der
Hund aber ein vollwertiges Teammitglied, ein Ermittler, ein
Kommissar! Und die Beziehung, die wir Menschen zu ihm haben, ist
einmalig.“ Der Schauspieler weiter zu seiner Rolle: „Felix ist ein
Computer-Freak, ein Analyst, ein bisschen ‚monkig‘. Er zieht die
Fäden eher im Hintergrund und liefert so wichtige Hinweise zur Lösung
der Fälle. Max, Rex und Felix sind ein perfektes Dreiergespann!“
Doris Golpashin: „,Kommissar Rex‘ fühlt sich auf vielen Ebenen
wie Heimkommen an“
Doris Golpashin über die Dreharbeiten mit einem Hund: „Ich habe
die Dreharbeiten sehr genossen, denn wenn der Hund ans Set kommt,
herrscht so eine gewisse Wärme und natürlich auch eine
Professionalität. Eine wichtige Rolle spielen die Menschen dahinter –
die Tiertrainerinnen machen ihre Arbeit einfach großartig! Man merkt
sofort, wie viel Arbeit und Liebe dahintersteckt. ,Kommissar Rex‘ ist
eben nicht nur ein Profi auf vier Pfoten, sondern auch ein cooler Typ
und super Kumpel am Set!“ Die Schauspielerin weiter über ihre Rolle:
„Majorin Evelyn Leitner bringt viel Erfahrung mit – sie war früher
gemeinsam mit Max und Rex im Außendienst, hat sich aber bewusst für
den Chefsessel entschieden, um die Ermittlungen aus dem Hintergrund
zu leiten. Sie ist die Chefin – ganz selbstverständlich – genau das
wirkt für mich sehr zeitgemäß. Für mich hat diese Produktion zudem
eine besondere Bedeutung, weil ich meine erste Fernsehrolle bei
‚Kommissar Rex‘ hatte – insofern fühlt es sich auf vielen Ebenen wie
ein Heimkommen an.“
Alfred Dorfer: „Ich habe mich sehr wohl gefühlt in meiner Rolle“
Alfred Dorfer über seine Rolle: „Der Gerichtsmediziner ist ein
ehemaliger Surfer und wir haben entschieden, dass er ein eher
abgebrühter, aber nicht zynischer Forensiker ist, der das alles mit
einer ziemlichen Distanz betrachtet – und er hat einen ziemlich
trockenen Schmäh. Ich habe mich sehr wohlgefühlt in der Rolle, weil
ich die Figur faszinierend finde – eine Figur mit jeder Menge Humor
und viel Fachwissen.“ Der Schauspieler und Kabarettist weiter über
die Dreharbeiten mit Hund: „Der Hund ist natürlich der
Hauptdarsteller – er ist hochtrainiert und hat für mich eine
unglaubliche Ruhe ans Set gebracht. Auch wenn wir manchmal länger
warten mussten, hat mich das in keiner Weise gestört – im Gegenteil!“
Farina Klause: „Rex wird von Tag zu Tag selbstbewusster und fühlt
sich wie ein Star“
Farina Klause, Tiertrainerin „Filmtierranch“, über ihre Arbeit
mit „Kommissar Rex“: „Drehen ist für Hunde eine lustige Sache. Sie
lieben es, eine Beschäftigung, eine Aufgabe zu haben. Wir trainieren
unsere Hunde nur mit positiver Konditionierung, das heißt, sie
bekommen immer ein Leckerli, wenn sie etwas gut gemacht haben, und
natürlich macht das den Hunden Freude und Spaß. Sie ziehen richtig
ans Set und wollen arbeiten, wollen zeigen, was sie draufhaben. Man
kann einen Hund aber nur mit ganz viel Zeit, Geduld und Liebe
filmreif trainieren. Und man darf den Druck, dass eine Einstellung
bis dann und dann funktionieren soll, nicht an den Hund weitergeben.
Darin besteht die Kunst.“ Weiß Rex, dass er berühmt ist? „Unser Rex
hat schon auch bisschen Star-Allüren bekommen, denn natürlich steht
bei den Dreharbeiten das ganze Team um ihn herum und schaut ihn an.
Der Hund denkt sich natürlich: ‚Oh, ich bin im Mittelpunkt, ich bin
wichtig!‘. Dann wird er von Tag zu Tag auch selbstbewusster und fühlt
sich wie ein Star.“
„Kommissar Rex“ auf ORF ON streamen
Die neuen Folgen von „Kommissar Rex“ stehen auch auf ORF ON zum
Streamen bereit: Die erste Episode ist bereits 24 Stunden vor der TV-
Ausstrahlung, ab 12. April um 20.15 Uhr, verfügbar. Die weiteren
Filme sind jeweils sieben Tage vor der Ausstrahlung in ORF 1 auf ORF
ON abrufbar.
„Kommissar Rex“ ist eine Produktion von MR-Film in Koproduktion
mit ORF und SAT. 1 im Weltvertrieb der Beta Film, gefördert von FISA+
, Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Land Niederösterreich