Wien (OTS) – „Der Bund zieht nach den Erkenntnissen des
Verfassungsschutzes die
Reißleine und beendet die Zusammenarbeit mit DERAD. Jetzt muss auch
die Stadt Wien handeln“, fordert der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian
Krauss.
Die Stadt Wien hat DERAD seit 2024 mit insgesamt 47.500 Euro
gefördert, allein 2026 wurden weitere 22.500 Euro beschlossen.
„Während der Bund angesichts von Bezügen relevanter Akteure zur
Ideologie der Muslimbruderschaft Konsequenzen zieht, pumpt Wien
weiterhin Steuergeld in diese Strukturen. Das ist völlig
inakzeptabel“, so Krauss.
„Wien hat beim politischen Islam nicht nur viel zu lange
weggeschaut, sondern über ihre Agenten auch das Füllhorn regelrecht
ausgeschüttet. Offenbar wurde trotz hoher Förderauflagen nie
kontrolliert, was mit dem Steuergeld passiert“, so Krauss in Richtung
Ludwig. Die Kooperation mit DERAD muss umgehend beendet und sämtliche
Förderungen eingestellt werden.