Wien (OTS) – Heute präsentierte ÖVP-Ministerin Claudia Bauer den
aktuellen ÖIF-
Integrationsbericht „Was denkt Österreich 2026“. Die Ergebnisse der
Studie belegen unter anderem, dass sich 75 Prozent der Bevölkerung
Sorgen um die kulturelle Identität des Landes machen und die größten
gesellschaftlichen Spannungen zwischen Einheimischen und
Zugewanderten wahrgenommen werden. Für FPÖ-Sozialsprecherin NAbg.
Dagmar Belakowitsch stelle diese Präsentation eine reine Farce dar.
„Die ÖVP ist scheinbar meisterhaft darin, ihr eigenes
historisches Versagen zu analysieren und das dann auch noch als
‚Auftrag an die Politik‘ zu verkaufen. Bauer stellt sich hin, hakt
den Termin ab, und bis zum nächsten Jahr passiert wieder absolut
nichts. Versagen, vertuschen, blenden und wiederholen – das ist die
Arbeitsweise der ÖVP, die uns sehenden Auges in den
gesellschaftlichen Totalkollaps führt!“, so Belakowitsch.
Dass der politische Islam und die ungebremste Massenzuwanderung
das soziale Gefüge in Österreich zerrissen hätten, sei laut der
freiheitlichen Sozialsprecherin ein Faktum, das sich aus den
vorliegenden Zahlen klar ablesen lasse und das mittlerweile nicht
einmal mehr die Volkspartei leugnen könne. Dennoch weigere sich die
ÖVP beharrlich, ihre eigene federführende Verantwortung für diese
Entwicklung einzugestehen.
„Die Bevölkerung weiß ganz genau, wer uns diese Zustände
eingebrockt hat. Die ÖVP hat in allen Fragen der Zuwanderungspolitik
krachend versagt und unsere Heimat zum Opfer ihrer beispiellosen
Unfähigkeit gemacht. Die Menschen haben dieses Schauspiel satt, was
sich auch im ÖIF-Bericht deutlich zeigt. Was die Ministerin bei ihrer
Präsentation offensichtlich nicht verstanden hat: Die ÖVP ist nicht
der Problemlöser, sie ist das Problem selbst!“, erklärte
Belakowitsch.
Abschließend forderte die FPÖ-Sozialsprecherin einen
Systemwechsel in der Migrationspolitik, da nur die Freiheitlichen
ehrlich genug seien, die notwendigen Schritte beim Namen zu nennen:
„Es braucht jetzt echte Maßnahmen statt leerer Worthülsen. Wir
fordern einen sofortigen Asylstopp, das absolute Ende des
österreichischen Sozialparadieses für Völkerwanderer aus aller Herren
Länder und eine konsequente Remigration. Nur so können wir unser
soziales Gefüge und unsere Heimat vor der endgültigen Vernichtung
retten!“