FPÖ – Berger/Niegl: Nach Warnungen der FPÖ eskaliert die Lage im Sonnwendviertel weiter

Wien (OTS) – Die jüngsten Berichte über Schüsse mitten am Nachmittag
im
Sonnwendviertel bestätigen auf dramatische Weise die Warnungen der
FPÖ Wien. Vor wenigen Wochen machten sich FPÖ-Stadtratund Favoritner
Bezirksparteiobmann Stefan Berger und Landtagsabgeordneter Michael
Niegl gemeinsam mit betroffenen Anrainern direkt vor Ort ein Bild von
der Situation und schlugen Alarm. Die Bewohner berichteten von einer
zunehmenden Ghettoisierung des Grätzels, Jugendbanden, Drogenhandel,
Schlägereien, Einbrüchen und massiver Unsicherheit. Nun folgte die
nächste Eskalationsstufe: Es wurde mit einer Schreckschusswaffe in
einem Innenhof zuerst auf Wohnhäuser gezielt und dann auch gefeuert.
„Dass mitten am Nachmittag in einem Wohnviertel Schüsse fallen und
sich die Bewohner gar nicht mehr die Mühe machen, die Polizei zu
verständigen, weil sie das Vertrauen in den Rechtsstaat verloren
haben, ist ein erschütterndes Zeugnis für die rot-pinke
Stadtregierung“, kommentieren FPÖ-Wien Sicherheitssprecher Stefan
Berger und Michael Niegl die immer weiter eskalierende Gewaltspirale
im Sonnwendviertel.

Die Menschen haben ein Recht darauf, dass sie ihre Kinder
gefahrlos auf den Spielplatz schicken und sich auch am Abend ohne
Angst in ihrem Wohnviertel bewegen können. Statt die Augen zu
verschließen braucht es endlich eine konsequente Sicherheitspolitik
mit deutlich mehr Polizeipräsenz sowie rigoroses Vorgehen gegen
Jugendkriminalität und Maßnahmen, die verhindern, dass Wohnanlagen zu
rechtsfreien Räumen werden.

Für die beiden Freiheitlichen steht fest: Die Entwicklungen im
Sonnwendviertel sind kein Einzelfall, sondern die Folge jahrelanger
integrationspolitischer Fehlentwicklungen und einer SPÖ, die
Sicherheitsprobleme konsequent verharmlost. „Die Bewohner Favoritens
verdienen ein sicheres Zuhause. Es ist höchste Zeit, dass die
Stadtregierung ihre Verantwortung wahrnimmt und den Menschen dieses
Grundrecht wieder garantiert!“, so Berger und Niegl abschließend.