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FPÖ – Giuliani: „Grüner ‚Anstand‘ ist eine Mogelpackung – Postenschacher-System Gewessler gehört lückenlos aufgeklärt!“

Wien (OTS) – „Es braucht volle Aufklärung des Postenschachers und
auch juristische
Untersuchungen“, forderte heute FPÖ-NAbg. Mag. Marie-Christine
Giuliani nach Medienberichten, wonach fünf Mitarbeiter aus dem
Ministerbüro unter der damaligen Ministerin und heutigen Grünen-
Chefin Gewessler in Führungspositionen im Ministerium berufen worden
seien.

„Der Slogan ‚Wen würde der Anstand wählen?‘, den die Grünen groß
plakatiert hatten, hat sich längst als größte Mogelpackung erwiesen.
Kaum an den Schalthebeln der Macht angelangt, haben die Grünen jede
Moral über Bord geworfen und ein Günstlings-System installiert, das
mit den dunkelsten Kapiteln des alten Proporz-Systems locker
mithalten kann. Anstand predigen, aber Postenschacher leben – das ist
die verlogene Realität dieser Partei“, so Giuliani Es sei ein Schlag
ins Gesicht für jeden qualifizierten und engagierten Bürger, wenn
mutmaßlich Leistung und Eignung offensichtlich weniger zählten als
das richtige Parteibuch oder die Nähe zur Ministerin.

Für die freiheitliche Abgeordnete handle es sich hierbei nicht um
bedauerliche Einzelfälle, sondern um ein System der grünen
Selbstbedienung auf Kosten der Steuerzahler. „Hier wurde offenbar
systematisch versucht, eigene Leute auf Versorgungsposten zu hieven
und kritische Geister fernzuhalten. Das ist nicht nur unmoralisch,
das schreit nach einer lückenlosen juristischen Prüfung! Wir fordern
volle Transparenz über sämtliche Personalentscheidungen im Umfeld von
Frau Gewessler!“, kündigte Giuliani an.

Es sei bezeichnend, dass ausgerechnet jene Partei, die stets mit
dem moralischen Zeigefinger auf andere gezeigt habe, nun wieder
selbst im Zentrum eines Postenschacher-Skandals stehe. „Die Grünen
haben ihren moralischen Kompass längst komplett verloren. Sie reihen
sich nahtlos in die Reihe der Systemparteien ein, denen es nur um
sich selbst, um ihre Macht und um Posten geht, aber zu keiner Sekunde
um die Bevölkerung“, erklärte Giuliani und forderte abschließend: „Es
braucht eine Politik, die auf Fairness und Leistung setzt, statt auf
parteipolitische Bevorzugung, und die wieder die Österreicher in den
Mittelpunkt jeglichen politischen Handelns stellt! Diese
Günstlingswirtschaft der Systemparteien, in der sich jeder seine
Pfründe sichert, muss ein Ende haben. Die einzige saubere Alternative
für Österreich ist und bleibt die FPÖ!“