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FPÖ-Landbauer: „NÖ darf nicht Wien werden! Deutschdefizite an Schulen bescheinigen Versagen der Verlierer-Ampel“

Sankt Pölten (OTS) – „Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: NÖ hat
mit 13,7 Prozent den
niedrigsten Anteil ausländischer Schüler aller Bundesländer. Das rote
Wien ist mit 38,1 Prozent hingegen trauriger Spitzenreiter – ein
Zeugnis krachend gescheiterter Asyl- und Integrationspolitik“,
kommentiert FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter
Udo Landbauer die aktuellen Zahlen „Schule und Integration“ des
Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF).

Alarmierend: Jeder zweite Schüler in Wien verwendet eine nicht
deutsche Umgangssprache. Jeder fünfte Wiener Volksschüler kann dem
Regelunterricht wegen mangelnder Sprachkenntnisse nicht folgen und
wird daher als außerordentlicher Schüler geführt ( Anm.: NÖ: 6,8 %).
Doch auch in den nö. Ballungszentren ist die Lage prekär. In St.
Pölten werden 16,3 Prozent der Volksschüler wegen unzureichender
Deutschkenntnisse außerordentlich geführt, in Wr. Neustadt sind es
14,7 Prozent – beide Städte landen somit im Bundesländer-Spitzenfeld.

„Wenn in St. Pölten jedes sechste und in Wiener Neustadt fast
jedes siebente Volksschulkind dem Unterricht sprachlich nicht regulär
folgen kann, dann brennt der Hut. Unsere Lehrer und Kinder zahlen die
Zeche für die katastrophale Einwanderungs- und Bildungspolitik der
Bundesregierung“, stellt Landbauer klar.

Alarmierend: An öffentlichen Wiener Pflichtschulen sind
muslimische Schüler mit 42 Prozent bereits die größte Glaubensgruppe.
Christen kommen nur noch auf 32,5 Prozent.

„NÖ darf nicht Wien werden! Wir tun mit Sachleistungskarte,
zusätzlicher Meldepflicht, Integrationskodex, Aktionsplan gegen den
radikalen Islam, alles, um dieser Entwicklung, die durch die
fahrlässige Politik der Bundesregierung befeuert wird,
entgegenzuwirken. Unsere Landsleute dürfen sich zu Recht erwarten,
dass Zuwanderer unsere abendländische Kultur akzeptieren. Wer dazu
nicht bereit ist, dem muss man unmissverständlich sagen: Niemand ist
gezwungen, in NÖ zu bleiben“, betont Udo Landbauer.