Wien (OTS) – Die ungewisse Zukunft der „Eisstadthalle“ sorgt für
große
Verunsicherung bei zahlreichen Sportlerinnen und Sportlern sowie
Vereinen. Laut einem Bericht der Tageszeitung „Kurier“ steht nach der
Sperre im Zuge des Eurovision Song Contests sogar eine dauerhafte
Schließung der traditionsreichen Ganzjahreseisfläche im Raum. Für die
Sportsprecherin der Wiener Volkspartei, Stadträtin Kasia Greco, ist
das ein alarmierendes Signal.
„Die Eisstadthalle ist seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer
Bestandteil der Wiener Sportinfrastruktur. Ob Profi, Nachwuchs oder
Freizeitsportler – zahlreiche Menschen sind auf diese
Trainingsmöglichkeit angewiesen. Die selbsternannte Sportstadt Wien
darf hier nicht tatenlos zusehen, sondern muss rasch für Klarheit
sorgen“, fordert Greco.
In diesem Zusammenhang braucht es nun rasch Transparenz über den
tatsächlichen Zustand der Anlage und vor allem eine klare
Zukunftsperspektive. „Die Sportvereine brauchen Planungssicherheit.
Sie müssen wissen, ob und wann sie wieder in der „Eisstadthalle“
trainieren können. Eine monatelange Hängepartie ist weder den
Vereinen noch den Sportlerinnen und Sportlern zumutbar.“
„Wien bezeichnet sich gerne als Sportstadt. Dann muss die SPÖ-
Neos-Stadtregierung auch bereit sein, in ihre Sportinfrastruktur zu
investieren. Die „Eisstadthalle“ ist keine beliebige Einrichtung,
sondern ein zentraler Baustein für den Eissport in Wien. Die SPÖ-Neos
-Stadtregierung ist gefordert, rasch eine nachhaltige Lösung
vorzulegen und den Standort langfristig abzusichern“, so Greco
abschließend.