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Taxi 40100 gibt Touristen wichtige Tipps für die Fahrt vom Wiener Hauptbahnhof

Wien (OTS) – Aktuelle Medienberichte schildern wiederholt überhöhte
Preise,
verweigerte Fahrten und mehr als fragwürdige Zuteilungspraktiken am
Taxistandplatz vor dem Wiener Hauptbahnhof. Taxi 40100 stellt klar:
Praktiken wie diese schaden nicht nur dem Taxigewerbe, sondern der
gesamten Stadt.

Wer am Wiener Hauptbahnhof in ein Taxi einsteigt, sollte auf eine
Fahrt zum Taxameterpreis bestehen. Jeder Wagen – ganz gleich, ob er
für einen Wiener Taxivermittler oder einen internationalen
Taxivermittler unterwegs ist – muss über ein Taxameter, eine
Taxileuchte am Dach und über ein Kennzeichen mit der Endung „TX“
verfügen. Für Fahrten, bei denen man unmittelbar am Taxistandplatz in
ein Taxi steigt, gilt ausnahmslos der reguläre Wiener Taxitarif.
„Kein Lenker darf einen frei erfundenen Fantasiepreis als Fixpreis
verkaufen“, so Eveline Hruza, Generalsekretärin von Taxi 40100. Und:
„Im Zweifel lieber einen Wagen zum Fixpreis per APP oder WhatsAPP
bestellen.“

Zwtl.: Die wichtigsten Tipps für Touristinnen und Touristen

Taxi selbst auswählen: Fahrgäste dürfen selbst entscheiden, in
welches Taxi sie einsteigen. Eine inoffizielle Zuteilung durch
Personen am Standplatz müssen sie nicht akzeptieren.

Taxameter verlangen: Bei einer Einsteigerfahrt vom Taxistandplatz
muss die Fahrt zum regulären Taxameterpreis durchgeführt werden. Ein
pauschaler Preis, der vor Ort genannt oder verhandelt wird, sollte
ein deutliches Warnsignal sein.

Im Zweifel vorab bestellen: Wer Diskussionen am Standplatz
vermeiden möchte, kann ein Taxi telefonisch, über die Taxi-40100-App
oder mittels WhatsAPP bestellen. Wer bei der Bestellung eine konkrete
Zieladresse angibt, bekommt einen fairen und fixen Fahrpreis.

Preis und Zahlungsart klären: Bei einer vorbestellten Fahrt wird
der vereinbarte Fixpreis bekanntgegeben. Bei einer klassischen
Einsteigerfahrt läuft die Abrechnung über das Taxameter. Jede
Bezahlung ist bar oder per Karte möglich. Und: Jeder Taxilenker muss
Kartenzahlungen akzeptieren.

Rechnung und Fahrzeugdaten aufbewahren: Fahrgäste sollten sich
eine Rechnung geben lassen und bei Problemen das Kennzeichen, den
Namen des Unternehmens sowie Zeitpunkt und Strecke notieren.

Verstöße melden: Beschwerden und Hinweise können über das
Feedback-Formular der Wiener Taxi-Innung unter www.taxifeedback.at
bzw. direkt beim betroffenen Taxivermittler gemeldet werden. Je
genauer die Angaben sind, desto besser kann der konkrete Vorfall
geprüft werden.

Zwtl.: Taxi 40100: Schwarze Schafe schaden der gesamten Branche

Taxi 40100 distanziert sich von den vorherrschenden Praktiken am
Hauptbahnhof. Hruza: „Wer Regeln einhält, braucht keine Zuteiler und
keine überhöhten Fantasiepreise.“ Gemeinsam mit allen betroffenen
Stakeholdern wird derzeit an einer Lösung gearbeitet, um die
Situation am Hauptbahnhof zu verbessern.

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