Wien (OTS) – Ein Strafverteidiger aus Wien, ein geheimnisvolles
Symbol und ein
Buch, das Themen verbindet, die unterschiedlicher kaum sein könnten:
Realität, Wahrnehmung, Beatbox, Fußball, Medien, Politik und die
Frage, wie wir die Welt wirklich sehen.
Zwtl.: Ein Buch als Rätsel
Bro-ject W ist als offenes Story-Universum konzipiert. Die
Leserinnen und Leser sollen nicht nur lesen, sondern selbst auf
Spurensuche gehen. Verschlüsselte Hinweise und versteckte
Zusammenhänge führen durch die Geschichte und laden dazu ein, die
einzelnen Puzzleteile zusammenzusetzen. Damit wird aus einem Buch
gleichzeitig ein Rätselspiel und ein fortlaufendes Netzwerk. Nicht
alles wird erklärt, manches bleibt bewusst offen. Genau darin liegt
ein Teil des Reizes: Was ist tatsächlich passiert, was ist
persönliche Interpretation; und welche Zusammenhänge existieren nur
im Auge des Betrachters?
Zwtl.: Das Geheimnis des „Dritten Auges“
Im Zentrum steht ein Symbol, das seit Jahrhunderten für
Erkenntnis, Intuition und einen anderen Blick auf die Wirklichkeit
steht: das „Dritte Auge“. Auch in Hollywood, Musik, Kunst und
Popkultur taucht das Motiv immer wieder auf. Bei Bro-ject W wird es
zum Schlüssel für eine größere Frage: Sehen wir wirklich das gesamte
Bild – oder nur den Ausschnitt, der uns unmittelbar vor Augen liegt?
Genau diese Idee zieht sich durch das gesamte Story-Universum.
Zwtl.: Von einem Spiel zu einem ungewöhnlichen Projekt
Nach Darstellung von Philipp Wurm begann das Projekt ursprünglich
mit einem einfachen Spiel und entwickelte sich über mehrere Jahre
weiter.Aus realen Begegnungen, Zufällen und unterschiedlichen
Perspektiven entstand Schritt für Schritt eine Geschichte, die
verschiedene Lebenswelten miteinander verbindet. Strafverteidigung
trifft dabei auf Musik, Beatbox, Fußball, Kunst, Medien und
gesellschaftliche Themen. Gerade diese ungewöhnliche Mischung macht
den Reiz des Projekts aus.
Zwtl.: Hollywood-Vibes und die Frage nach dem Film
Bro-ject W bewegt sich zwischen Realität, Wahrnehmung und
Erzählung – und besitzt dabei eine Atmosphäre, die durchaus an große
Filmstoffe erinnert. Die rätselhaften Hinweise, ungewöhnlichen
Begegnungen und das Motiv des Dritten Auges wecken Assoziationen an
Filme wie The Game oder Eyes Wide Shut, ohne dass Bro-ject W eine
Kopie dieser Werke sein soll. Damit stellt sich beinahe automatisch
die nächste Frage: Könnte aus Bro-ject W irgendwann ein Film werden?
Ob es tatsächlich zu einer filmischen Umsetzung kommt, ist offen. Die
Geschichte selbst lässt diese Möglichkeit jedoch bewusst im Raum.
Zwtl.: Vom Buch zum wachsenden Story-Universum
Das Buch ist im novum Verlag erschienen und über verschiedene
Buchhandlungen und Online-Plattformen in Europa und den USA
erhältlich. Bro-ject W soll jedoch nicht mit dem Buch enden. Neue
Begegnungen, Gespräche, Podcasts und mögliche weitere Formen der
Umsetzung sollen das Story-Universum weiterentwickeln. Und vielleicht
liegt genau darin das eigentliche Geheimnis: Was, wenn wir bisher nur
einen Teil des Bildes gesehen haben?
Weitere Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um das
Projekt finden sich auf www.novumverlag.com .
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