Sankt Pölten (OTS) – „Diese Zahlen sind eine schallende Ohrfeige für
all jene, die die
Folgen der Massenzuwanderung seit vielen Jahren schönreden.
Mittlerweile halten 75 Prozent der Bevölkerung Sorgen um Österreichs
kulturelle Identität für berechtigt – 2018 waren es erst 57 Prozent.
Gleichzeitig sehen 65 Prozent Zuwanderung als problematisch. Die
Österreicher haben längst erkannt, was die politische
Verantwortungselite noch immer nicht wahrhaben will: Ungebremste
Zuwanderung verändert unser Land und gefährdet zunehmend den
gesellschaftlichen Zusammenhalt“, erklärt FPÖ Niederösterreich
Sicherheitssprecher LAbg. Andreas Bors nach der ÖIF-Befragung.
„Wenn 84 Prozent wahrnehmen, dass Zugewanderte in manchen
Stadtteilen weitgehend unter sich leben und Integration kaum
stattfindet, kann niemand mehr ernsthaft von gelungenem Zusammenleben
sprechen. 56 Prozent sehen die größten gesellschaftlichen Spannungen
zwischen Einheimischen und Zugewanderten und eine Mehrheit glaubt
nicht einmal mehr, dass die meisten Flüchtlinge um Integration bemüht
sind. Das ist das vernichtende Zeugnis einer völlig gescheiterten
Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik“, so Bors weiter.
„Die Botschaft der Bevölkerung ist glasklar: Österreich braucht
nicht noch mehr Zuwanderung, sondern endlich einen konsequenten
Zuwanderungsstopp, einen harten Kampf gegen Parallelgesellschaften
und konsequente Abschiebungen. Die Politik hat nicht die Aufgabe,
Österreich an die Massenzuwanderung anzupassen, sondern Österreich
und seine Bevölkerung, vor allem Frauen und Kinder, zu schützen.
Unsere Sicherheit, unsere Heimat und unsere kulturelle Identität
stehen für uns Freiheitliche immer an erster Stelle“, betont Andreas
Bors.